Jakob Nielsen

Clear content, simple navigation and answers to customer questions have the biggest impact on business value. Advanced technology matters much less.

Wenn wir Menschen mit Maschinen kommunizieren wollen, bin ich derjenige, der die wirren und komplexen Gedanken der Maschinen für uns Menschen verständlich macht. Ich finde nichts schlimmer als Benutzerhandbücher und Bedienungsanleitungen wälzen zu müssen, bevor ich eine Maschine bedienen kann.

Daher ist mein Ziel: Egal bei welcher Benutzerschnittstelle und egal ob für Digital Natives, die Generation X oder die 68er – jeder soll meine Projekte instinktiv nutzen können. Da bei mir der Mensch im Fokus steht, ist es mir natürlich auch wichtig, dass alles nicht nur leicht bedienbar ist, sondern dass es dabei auch noch gut aussieht.

Raphael NeblichUsability / UX Manager

Wenn wir Menschen mit Maschinen kommunizieren wollen, bin ich derjenige, der die wirren und komplexen Gedanken der Maschinen für uns Menschen verständlich macht. Ich finde nichts schlimmer, als Benutzerhandbücher und Bedienungsanleitungen wälzen zu müssen bevor ich eine Maschine bedienen kann.

Daher ist mein Ziel: Egal bei welcher Benutzerschnittstelle und egal ob für Digital Natives, die Generation X oder die 68er – jeder soll meine Projekte instinktiv nutzen können. Da bei mir der Mensch im Fokus steht ist es mir natürlich auch wichtig, dass alles nicht nur leicht bedienbar ist, sondern dass es dabei auch noch gut aussieht.

Raphael NeblichUsability / UX Manager

Portfolio

Seit Anfang 2015 war ich schon für zahlreiche Kunden im Usability-Kontext tätig. Zu den bekanntesten zählen vor allem die Audi AG, die SportScheck GmbH und der Elektroauto-Hersteller Byton.

Byton

UX Consulting, Usability Engineering

Byton ist ein chinesisches Start-Up, das ab Ende 2019 mit seinem Elektro-SUV eine Konkurrenz zu den deutschen Luxusmarken und Elon Musks Tesla aufbauen will. Das Besondere an Byton ist ihr Motto, das sie sich auf die Fahnen geschrieben haben: Time to be.

Sie wollen die Zeit, die der Fahrer in seinen Auto verbringt, zu einer kostbaren Zeit machen - die nicht verschwendet wird. Aus diesem Grund plant Byton ihr Auto als ``Smart Device`` mit riesigem Bildschirm, das über die komplette Breite des Fahrzeuges geht. Dieses Display soll dann via Sprach- und Gestensteuerung bedient werden können.

Meine Aufgabe als User Experience Consultant ist es, Grobkonzepte für das UX Team mit Sitz im Silicon Valley zu entwerfen. Als Prototyping-Tool hat sich hierbei Sketch bewährt. Nach der Fertigstellung baue ich mit Framer dann daraus entweder einen klickbaren Prototypen oder erstelle ein Video, das für Konzept-Präsentation verwendet werden kann, mit dem Programm Kite.

SportScheck

Usability Engineering, Consumer Research

Für die SportScheck GmbH war ich von Juli bis September 2017 als Usability und UX Manager tätig. Zu dieser Zeit hat die SportScheck GmbH das Layout ihrer Webseite komplett überarbeitet. Die Webseite hatte nach dem Relaunch nicht nur ein neues Design, sondern war auch wesentlich schneller und einfach zu bedienen.

Meine Aufgaben bei der SportScheck GmbH waren sehr vielfältig. Zum einen habe ich Teile der Webseite mit HTML, CSS und Java selbst programmiert und veröffentlicht, aber zum anderen war ich auch für regelmäßige Usertests verantwortlich. Funktionen, die neu auf der Webseite hinzukommen sollten, mussten erst mehrere Usertests bestehen, bevor sie wirklich online genommen wurden - ganz im Sinne der nutzerzentrierten Entwicklung.

Darüber hinaus habe ich bei SportScheck auch einen tiefen Einblick in Scrum erhalten, den ich sehr genossen und zu lieben gelernt habe.

AUDI AG

UX Consulting, Usability Engineering

Mein erster Kunde in meiner beruflichen Laufbahn war die AUDI AG. Mit dem zwei Display-Konzept in der Mittelkonsole, das mit dem neuem A8 im Jahr 2017 präsentiert wurde, geht AUDI eine komplett neue Richtung: Weg von Knöpfen und hin zu Touch-Bedienung mit haptischen Feedback.

Als ich im Juni 2015 bei der Spiegel Institut GmbH als UI Consultant meine berufliche Karriere angefangen habe, war ich vor allem für die Klimabedienung im Unteren der zwei Displays zuständig.

Wie sollen die einzelnen Funktionen bedient werden können? Welche Funktionen sind die wichtigsten und müssen für den Nutzer immer verfügbar sein? Wie sollen die Buttons aussehen und wo sollen sie platziert werden? Das waren nur wenige der Fragen, mit denen ich mich über zwei Jahre hinweg gewidmet habe. Und das alles unter dem Gesichtspunkt, den Fahrer so wenig wie möglich von seiner Hauptaufgabe - dem Fahren - abzulenken. Es galt also: Schnell bedienbar, einfach und schlicht im Design. Usability per excellence!

Meine Hautaufgabe bestand vor allem darin, UI Konzepte anhand User Requirements zu konzipieren und mit Axure klickbare Prototypen zu erstellen. So konnte diese an Probanden getestet werden und das Nutzerfeedback direkt in einer neueren Prototypen-Version eingearbeitet werden. Nachdem das Feinkonzept fertig war, habe ich die Spezifikation verfasst und in Absprache mit dem Design- und Programmierteam die fertige Software entwickelt.